Greuters Ständelwurz
Epipactis greuteri
BAUMANN & KÜNKELE (1981)


Epipactis greuteri H. BAUMANN & KUENKELE. spec. nov. - eine neue Epipactis-Art aus Griechenland Mitt. Bl. Arbeitskr. Heim. Orch. Baden-Württ. 13 (3): 341-346 (1981).


Typus:

Griechenland, Trikala, 1250 m s. m. 23.7.1981, hinterlegt im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart (STU).

Etymologie:
Benannt nach Prof. Dr. W. Greuter aus Berlin.

Syn.:
Epipactis flaminia
SAVELLI & ALESSANDRINI, Webbia 49: 25-30 (1994)
Typus: Italien, Romagna, Campigna, 1100-1350 m

Etymologie:
"flaminia nach dem Fundort in der Romagna, latein. Flaminia."


Epipactis greuteri
subsp. preinensis K. SEISER, Neilreichia 1: 137-148 (2001)
Typus: Österreich, Prein an der Rax, 850 m


Abb. 1
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ)
Foto: HP




Abb. 2
Griechenland, Anthousa, 26.07.2001
in unmittelbarer Bachnähe
Foto: SH




Abb. 3
Griechenland, Stefani, 26.07.2001
Foto: SH

Wuchs und Größe :

mittelgroße Pflanze, 20-80 cm hoch


Stängel:

mittlere Stärke bis dick, gerade, z.T. etwas hin und her gebogen, im basalen Teil schwach, weiter oben stärker flaumig behaart, grün, öfter 2-4 aus einem Rhizom


Blätter:

Niederblätter 3-4, manschettenförmig, 2-3 cm lang.
Laubbl ätter
2-4, 5-10 cm lang und 2-4 cm breit, eiförmig bis eiförmig lanzettlich, zugespitzt, von kürzer bis hin zu dreimal länger als die Blüten, grün,
Hochblätter
1-5, 6,5-9 cm lang und 1,5-3,5 cm breit, lanzettlich bis schmal lanzettlich, zugespitzt

Blütenstand:

langgestreckt, locker, ein Drittel bis die Hälfte einnehmend, bis zu 35 Blüten; Spindel dicht flaumig weißlich-grau behaart

Fruchtknoten und Stiel:

grün, auffallend länglich und schlank, bis 2 cm lang, schwach flaumig behaart, Stiel grün, sehr lang (bis 1 cm)
Tragblätter:

lanzettlich, die unteren bis 4,5 cm lang, in der Regel hängend, meist deutlich länger als die Blüten

Blüten:

mittelgroß, meist hängend, manchmal innerhalb eines Blütenstandes sehr unterschiedlich orientiert, weit geöffnet bis oft nur leicht geöffnet oder gar geschlossen bleibend, öfter auch innerhalb eines Blütenstandes, Knospen länglich, waagerecht bis leicht hängend
Bestäubung autogam

Sepalen:

grünlich, eiförmig, zugespitzt, die seitlichen 10-14 mm lang, 4-5 mm breit, bilden oft ein gleichseitiges Dreieck

Petalen:

weißlich-grün sehr selten leicht rosa angehaucht, eiförmig, 8-9 mm lang, 4-5 mm breit

Hypochil:

groß, napfförmig aufgewölbt, außen weißlich grün, innen grüngelb bis bräunlich, Nektar führend
Durchgang zwischen Hypo- und Epichil: breit, mit breitem Kragen, flach

Epichil/Kalli:

breit dreieckig, stumpf, Spitze oft nach unten gebogen, Ränder gleichmäßig gewellt, ca. 3-4 x 4-5 mm, weiß mit grün bis bräunlich gefärbten flachen Kalli, selten leicht rosa angehaucht

Gynostemium:

Klinandrium schwach entwickelt; Rostellum entwickelt bis reduziert oder gar fehlend („flaminia“, im Extremfall sitzen die Pollinien auf der Narbe – muelleri-Säule), kein Viscidium; Narbe rechteckig; Anthere kurz bis lang gestielt, in der Aufsicht breit, öfter seitlich gedreht; Pollinien fest zusammenhängend

Blütezeit:

Aufgrund der kühlen Standorte relativ spät, (E6) M7 – M8 aber vor Ep. hellborine bei gemeinsamen Vorkommen
Variabilität:
Aufgrund der Autogamie ist Epipactis greuteri innerhalb einer Population oft sehr konstant und wenig variabel und auch zwischen verschiedenen Populationen bestehen nicht viele Unterschiede. Die Laubblätter können von relativ kurz bis mittellang variieren, ebenso die Form von Blüten und auch Farbe und Form des Kallus. Das Epichil ist normalerweise ungefähr so breit wie das Hypochil. In manchen Populationen ist es signifikant breiter, in anderen schmaler. Trotzdem haben manchen Populationen einen eigenen Aspekt. Vor allem im Südosten ist das Rostellum besser entwickelt, im Westen des Verbreitungsgebietes fehlt es meist. Letztere Ausbildung wurde aus Italien bereits als eigene Art beschrieben(Ep. flaminia, vgl. Problematik!).

Verwechslungsmöglichkeiten:
Epipactis greuteri ist durch folgende Merkmale gut charakterisiert und daher kaum zu verwechseln:

- die ersten abstehenden Blätter stehen weit über dem Boden und die längsten Blätter sind in der Mitte zu
finden,sie wirkt dadurch hochbeinig
- meist stark hängende Tragblätter, die im unteren Bereich der Spindel deutlich länger als die Blüten sind, sie sieht damit fast wie ein kleiner Tannenbaum aus
- schlanker langer Fruchtknoten mit einem sehr langen Stiel, wobei der Stiel meist in einem Winkel von ca. 45° nach oben steht und der Fruchtknoten um ca. 90° nach unten abknickt
- In der Regel keine Rottöne in den Blüten
- Oft stark reduziertes bis fehlendes Klinandrium, sodass die Pollinien mehr oder weniger direkt auf die Narbe gesetzt werden

Gelegentlich findet man Pflanzen oder auch kleinere Populationen, die Epipactis greuteri stark ähneln aber nicht ganz zum Erscheinungsbild der Art passen. Sind Blütenstiel und Fruchtknoten kürzer als gewöhnlich, deutet dies ziemlich sicher auf eine eingekreuzte andere Art hin. Das prominenteste Beispiel hierfür ist Epipactis greuteri subsp. preinensis.

Verbreitung

Gebiet:

von Thüringen im Norden über Österreich und den gesamten Balkan bis zum Taygetos auf der Peloponnes im Süden, Im Osten bis in die Slowakei, relativ isolierte Vorkommen in Mittelitalien und Kalabrien

Höhe:

300 - 1900 m, Im Norden des Verbreitungsgebiet in Tallagen, im Süden nur in mittleren und höheren Lagen


Abb. 4
Slowenien, Kočevski Rog, 04.08.1998,
Foto: SH

Stand 2013
Verbreitungsgebiet
Kartenquelle: www.mygeo.info

Abb. 5
Tschechien, Adamov, 31.07.2005
Foto: SH
Standort

Boden:

frische Böden mit ausreichend Feuchtigkeit zur Blütezeit, meist halbschattig bis schattig, geht aber bei ausreichender Wasserversorgung auch in sonnigere Bereiche, insbesondere Wegränder, meist über Kalk, in Griechenland auch über Granit

Exposition:

alle Himmelsrichtungen, meist aber NO bis NW, von schattig bis halbschattig

Biotoptyp:

kommt fast ausschließlich in Wäldern mit Fichten oder Tannen vor, oft in Mischwäldern mit Buchen; südlich des Olymp auch unter Platanen (Abb. 6).

Besonderheiten
Epipactis greuteri bildet entgegen den Feststellungen in der Originalbeschreibung gerne Büschel. Sie bildet gelegentlich Hybridpopulationen mit Epipactis helleborine (Kallus eher zerfurcht) oder Epipactis purpurata (Kallus glatt), die vom Habitus her Epipactis greuteri gleichen. Sterile Exemplare sind uns nicht bekannt.

Problematik
Der Erstbeschreibung lag vermutlich heterogenes Material zu Grunde, möglicherweise waren neben echten Epipactis greuteri auch Hybriden, z.B. mit Epipactis helleborine vertreten. Hinweise dafür sind, dass Epipactis greuteri im gesamten Verbreitungsgebiet (einschließlich Griechenlands!) reingrüne Stängel und Blätter ohne Violetttönung sowie immer weißlich-grüne Blüten mit höchstens einem Hauch von Rosa besitzt. Der explizite Hinweis, dass Epipactis greuteri (im Gegensatz zu Epipactis leptochila) keine Büschel bildet, ist irreführend, da gerade sie unter geeigneten Bedingungen dazu neigt.Die aus Italien beschriebene Epipactis flaminia soll sich von Epipactis greuteri durch die weniger bunten Blüten, hellere Blätter, ein stärker reduziertes Klinandrium, das völlig fehlende Viscidium, und Blätter, die deutlich länger als die Internodien sind, unterscheiden. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass diese Ausprägungen auch bei griechischen Pflanzen vorkommen, zum Teil sogar der Normalfall sind und die Erstbeschreibung zu eng gefasst ist. Die in der Erstbeschreibung erwähnte rosa Färbung von Perigon und Lippe sind für Epipactis greuteri auch in Griechenland untypisch. Derartige Pflanzen findet man zwar gelegentlich, sie weisen aber immer Merkmale anderer Epipactis-Arten auf, was auf Einkreuzen zurückzuführen sein dürfte.
Von der Rax (Ostösterreich) wurde eine Population als Unterart, Epipactis greuteri subsp. preinensis beschrieben. Die Unterschiede zur Nominatform sollten bestehen in häufiger mehrtriebigem Wuchs, Blättern, die deutlich länger sind als die Internodien, weiter geöffneten Blüten und fehlendem Viscidium. Alle diese Merkmale sind aber typisch für Epipactis greuteri s.str., während der kürzere, leicht violett getönte Blütenstiel, weniger stark hängende Blüten sowie öfter rosa getönte Petalen und Epichil darauf hinweisen, dass diese Population durch Einkreuzen von dort vorhandenen Epipactis purpurata entstanden ist. Derartige Pflanzen können auch an anderer Stelle beobachtet werden.


Abb. 6
Griechenland, Leptokaria 26.07.1991
ungewöhnliches Biotop unter Platanen
Foto: EG

Abb. 7
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 8
Tschechien, Adamov, 31.07.2005
häufig sind bachnahe, luftfeuchte Standorte
Foto: SH

Abb. 9
Tschechien, Mähren, Adamov 24.07.1993,
 Hangfuß (Granit!) in einem Bachtal

Foto: WW

Abb. 10
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.2005
Sickerfeuchter Hang auf Kalk
Foto: WW

Abb. 11
Slowakai, Adamov, 06.08.1996
Foto: HP

Abb. 12
Österreich, Burgenland, 08.08.1996
Foto: HP

Abb. 13
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 14
Tschechien, Rakovník, Račice ,03.08.2008
 Hangfuß (Granit!) in einem Bachtal
Foto: UG

Abb. 15
Tschechien, Ratiboř u Vsetína, 04.08.2009
Bachschlucht im Buchenmischwald; Epipactis greuteri steht ausschließlich an unmittelbarer Bachnähe
Foto: UG

Abb. 16
Griechenland, Hrissomilia, 17.07.2001,
Kurzblättrig, schmale Infloreszenz
Foto: EG


Abb. 17
Griechenland, Leptokaria 26.07.1991
Foto: EG

Abb. 18
Griechenland, Leptokaria, 13.07.2001
kleistogam
Foto: EG

Abb. 19
Griechenland, Pertouli, 17.07.2001
dichte Infloreszenz
Foto: EG

Abb. 20
Griechenland, Amarandos, 25.07.2001
Standort in Bachschlucht
Foto: SH

Abb. 21
Griechenland, Anthousa, 26.07.2001
in unmittelbarer Bachnähe
Foto: SH

Abb. 22
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 23
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ)
Foto: HP

Abb. 24
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 25
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 26
Italien, Campigna, 26.07.2003
Locus classicus der Epipactis flaminia
Foto: SH

Abb. 27
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 26.07.2009
Foto: SH

Abb. 28
Deutschland, Thüringen, Geraberg, 05.08.1995
Foto: WW

Abb. 29
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.2004
Foto: WW

Abb. 30
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 31
Österreich, Redlschlag A22, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 32
Österreich, Redlschlag, 07.07.2003
Foto: EG
Abb. 33
Österreich, Prigglitz A66, 15.08.2004
kurze schräg nach oben gerichtete Blätter, wenig hängende Blüten
Foto: SH

Abb. 34
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.1996
Foto: WW

Abb. 35
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.1996
Foto: WW

Abb. 36
Tschechien, Mähren, Adamov 24.07.1993

Foto: WW

Abb. 37
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 38
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 39
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 40
Slowenien, Kočevje, 15.08.1989
schlanke Infloreszenz
Foto: EG

Abb. 41
Slowenien, Kočevski Rog, 04.08.1998,
Foto: SH

Abb. 42
Kroatien, Medvednica, 22.07.2007
Büschelbildung am Medvednica relativ häufig
Foto: SH

Abb. 43
Tschechien, Ratiboř u Vsetína, 04.08.2009
Foto: UG

Abb. 44
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 14.08.2011
Lange, herabhängende Blätter
Foto: UG

Abb. 45
Tschechien, Rakovník, Račice ,03.08.2008
Kurze Blätter
Foto: UG

Abb. 46
Kroatien, Krasno, 18.07.2007
typische Pflanze mit hoch beginnenden Blättern und langen Tragblättern im Schotter am Wegrand
Foto: SH

Abb. 47
Kroatien, Jadovno, 21.07.2007
Büschelbildung am Wegrand im Velebit Gebirge
Foto: SH

Abb. 48
Griechenland, Hrissomilia, 17.07.2001,
mit Rottönen; Bienenbesuch
Foto: EG

Abb. 49
Griechenland, Pertouli, 17.07.2001
dichte Infloreszenz, Stielchen recht kurz
Foto: EG

Abb. 50
Griechenland, Amarandos, 25.07.2001
unterschiedlich weit geöffnete Blüten
Foto: SH

Abb. 51
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ.)
Foto: HP

Abb. 52
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ.)
Foto: HP

Abb. 53
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flamminia"
Foto: EG

Abb. 54
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 26.07.2009
Foto: SH

Abb. 55
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 31.07.2011
Foto: SH

Abb. 56
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 31.07.2011
Foto: SH

Abb. 57
Deutschland, Thüringen, Geraberg, 05.08.1995
Foto: WW

Abb. 58
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.2004
Foto: WW

Abb. 59
Österreich, Redlschlag, 07.07.2003
dunkler Kallus
Foto: EG

Abb. 60
Österreich, Burgenland, 08.08.1996
Foto: HP

Abb. 61
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 62
Kroatien, Jadovno, 21.07.2007,
chlorophyllarmes Exemplar
Foto: SH

Abb. 63
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.1996
Foto: WW

Abb. 64
Tschechien, Mähren, Adamov 24.07.1993

Foto: WW


Abb. 65
Tschechien, Mähren, Olomučany, 08.08.2002
 Fruchtstand
Foto: WW


Abb. 66
Österreich, Redlschlag A22, 05.08.2004
das Hypochil ist deutlich schmaler als das Epipochil
Foto: SH

Abb. 67
Slowenien, Kočevje, 15.08.1989
lockere Infloreszenz, rotes Stielchen
Foto: EG

Abb. 68
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Pflanze mit extrem dicken Stängel, Blüten sehr unterschiedlich orientiert
Foto: SH

Abb. 69
Griechenland, Pertouli 17.07.2001
Foto: EG

Abb. 70
Kroatien, Krasno, 18.07.2007
Foto: SH

Abb. 71
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 72
Italien, Campigna, 26.07.2003
Locus classicus der Epipactis flaminia
Foto: SH

Abb. 73
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.1996
Foto: WW

Abb. 74
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
vermutlich eine nicht stark ausgebildete Pelorienbildung
Foto: EG

Abb. 75
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 76
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 77
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 78
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 79
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 31.07.2011
Foto: SH

Abb. 80
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 26.07.2009
Foto: SH

Abb. 81
Deutschland, Thüringen, Geraberg, 05.08.1995
Foto: WW


Abb. 82
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.1996
höherer und stärker gefurchter Kallus
Foto: WW


Abb. 83
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.2004
relativ flacher Kallus
Foto: WW

Abb. 84
Österreich, Prigglitz , 15.08.2004
das Epichil ist im Vgl. zum Hypochil relativ schmal und klein
Foto: SH

Abb. 85
Italien, Romagna, Campigna, 29.07.2008 („flaminia“)

Foto: WW

Abb. 86
Tschechien, Mähren, Adamov, 05.08.1996

Foto: WW

Abb. 87
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Chlorotische Pflanze?
Foto: SH

Abb. 88
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Chlorotische Pflanze?
Foto: SH

Abb. 89
Griechenland, Hrissomilia, 17.07.2001,
Foto: EG

Abb. 90
Griechenland, Pertouli 17.07.2001
Foto: EG

Abb. 91
Griechenland, Hrissomilia, 17.07.2001,
Biene sucht Nektar
Foto: EG

Abb. 92
Griechenland, Pertouli 17.07.2001
Foto: EG

Abb. 93
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 14.08.2011
Foto: UG

Abb. 94
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 14.08.2011
Foto: UG

Abb. 95
Deutschland, Nordbayern, Krottensee, 14.08.2011
Foto: UG

Abb. 96
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
( Terra typ)
Foto: HP

Abb. 97
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 98
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ)
Foto: HP

Abb. 99
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP
Abb. 100
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ)
Foto: HP

Abb. 101
Griechenland, Amarandos, 25.07.2001
Foto: SH


Abb. 102
Österreich, Redlschlag, 07.07.2003
Foto: EG


Abb. 103
Österreich, Redlschlag, 07.07.2003
Foto: EG

Abb. 104
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 105
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 106
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 107
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 108
Italien, Campigna, 29.05.2008
"flaminia"
Foto: EG

Abb. 109
Italien, Campigna, 26.07.2003
Locus classicus der Epipactis flaminia
Foto: SH

Abb. 110
Slowenien, Kočevje, 15.08.1989
Foto: EG

Abb. 111
Griechenland, Amarandos, 25.07.2001
Blüte mit stark reduziertem Klinandrium und ohne Viscidium
Foto: SH

Abb. 112
Italien, Campigna, 26.07.2003
Locus classicus der Epipactis flaminia
Foto: SH

Abb. 113
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.2004
Foto: WW

Abb. 114
Deutschland, Thüringen, Geraberg, 05.08.1995
Foto: WW

Abb. 115
Österreich, Redlschlag, 05.08.2004
häufig bilden die Sepalen ein gleichseitiges Dreieck
Foto: SH

Abb. 116
Österreich, Redlschlag, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 117
Österreich, Redlschlag, 05.08.2004
der lange Blütenstiel und der schlanke Fruchtknoten sind typisch
Foto: SH

Abb. 118
Tschechien, Mähren, Adamov, 17.07.2003, 
rosa getönte Petalen und Epichil

Foto: WW

Abb. 119
Tschechien, Mähren, Adamov 24.07.1993

Foto: WW

Abb. 120
Slowenien, Kočevje, 15.08.1989
Foto: EG

Abb. 121
Slowenien, Kočevski Rog, 04.08.1998,
Foto: SH

Abb. 122
Kroatien, Jadovno, 21.07.2007
Foto: SH

Abb. 123
Tschechien, Adamov, 31.07.2005
Foto: SH

Abb. 124
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Foto: SH

Abb. 125
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Lippe und Petalenränder mit seltenem rosa Hauch
Foto: SH

Abb. 126
Slowakai, Považska Tepla, 02.08.2005
Chlorotische Pflanze?
Foto: SH

Abb. 127
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Blüte neben einer Blüte von Ep. greuteri ssp. preinensis
Foto: HP

Abb. 128
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 129
Österreich, Schneeberg, 14.08.2005
Foto: HP

Abb. 130
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ.)
Foto: HP

Abb. 131
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ.)
Foto: HP

Abb. 132
Griechenland, Pindus, Hrissomilia, 15.7.2000
(Terra typ.)
Foto: HP

Abb. 133
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 134
Griechenland, Peloponnes, Taigetos, Sparti,
24.7.2000
Foto: HP

Abb. 135
Österreich, Burgenland, Redlschlag, 04.08.2004
Blattrand

Foto: WW

Abb. 136
Tschechien, Mähren, Olomučany, 05.08.1996
Klinandrium extrem kurz, Rostellum und Viscidium fehlen: Pollinien werden auf die Narbenfläche abgesetzt

Foto: WW


Abb. 137
Tschechien, Mähren, Adamov, 17.07.2003
Klinandrium mittellang, Rostellum vorhanden, Viscidium fehlt: Pollinien liegen auf dem Oberrand der Narbe

Foto: WW


Epipactis greuteri x Epipactis helleborine

Abb. 138
Italien, Campigna, 26.07.2003
Foto: SH

Abb. 139
Slowenien, Snežnik, 05.08.1998
Foto: SH

Abb. 140
Slowenien, Snežnik, 20.07.2002
Foto: SH

Abb. 141
Slowenien, Snežnik, 20.07.2002
Foto: SH

Abb. 142
Slowenien, Snežnik, 05.08.1998
Foto: SH
Epipactis greuteri x Epipactis purpurata ?

Abb. 143
Kroatien, Kapela Korenicka, Jadovno, 21.07.2007
möglicherweise von Ep. purpurata beeinflusste Population
Foto: SH

Abb. 144
Kroatien, Kapela Korenicka, Jadovno, 21.07.2007
möglicherweise von Ep. purpurata beeinflusste Population
Foto: SH

Abb. 145
Kroatien, Kapela Korenicka, Jadovno, 21.07.2007
möglicherweise von Ep. purpurata beeinflusste Population
Foto: SH

Epipactis greuteri subsp. preinensis

Abb. 146
Österreich, Prein a/d Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 147
Österreich, Prein a/d Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 148
Österreich, Prein a/d Rax, 30.07.2003
Foto: EG

Abb. 149
Österreich, Prein a/d Rax, 30.07.2003
Foto: EG

Abb. 150
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003

Foto: WW

Abb. 151
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003

Foto: WW

Abb. 152
Österreich, Prein a/d Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 153
Österreich, Prein a/d Rax, 30.07.2003
Foto: EG

Abb. 154
Österreich, Prein a/d Rax, 30.07.2003
Foto: EG

Abb. 155
Österreich, Prein a/d Rax, 30.07.2003
Foto: EG

Abb. 156
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003

Foto: WW

Abb. 157
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003,
Leicht rosa gefärbte Petalen und Epichil

Foto: WW

Abb. 158
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003,
Leicht rosa gefärbte Petalen und Epichil

Foto: WW

Abb. 159
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003

Kurzer, violett getönter Blütenstiel
Foto: WW

Abb. 160
Österreich, Prein an der Rax, 30.07.2003

Foto: WW

Abb. 161
Österreich, Prein an der Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 162
Österreich, Prein an der Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 163
Österreich, Prein an der Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abb. 164
Österreich, Prein an der Rax, 05.08.2004
Foto: SH

Abweichende Sippe aus Kalabrien mit vorhandenem, z.T. sogar funktionsfähigem Viscidium und öfter auch leicht rosa angehauchten Blüten:


Abb. 165
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP



Abb. 166
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

Abb. 167
Italien, Kalabrien, San Bruno, Monasterace, 27.07.2008
sehr langes Stielchen
Foto: EG

Abb. 168
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: SH


Abb. 169
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: SH

 


Abb. 170
Italien, Kalabrien, San Bruno, Monasterace, 27.07.2008
Foto: EG

Abb. 171
Italien, Kalabrien, San Bruno, Monasterace, 27.07.2008
Foto: EG

Abb. 172
Italien, KalabrienSerra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

Abb. 173
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

Abb. 174
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: SH


Abb. 175
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: SH


Abb. 176
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

Abb. 177
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

Abb. 178
Italien, Kalabrien, Serra San Bruno, 07.08.2013
Foto: HP

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